ANDREAS
GROSSMANN
Acoustic Guitar Music -
wenn Renaissance auf Blues trifft
Musikalisch
sozialisiert in den 60er Jahren, entdeckte Andreas Grossmann um 1970
Schallplatten der englischen Band Pentangle resp. ihres Gitarristen
John Renbourn. Der Sound und die Ausdrucksmöglichkeiten der mit Fingern
gespielten Stahlsaitengitarre lassen Andreas Grossmann bis heute nicht
los. Zwar haben auch die Phasen ihre Spuren hinterlassen, in denen Leo
Kottke´s Speed Picking und andere amerikanische Gitarristen für ihn das
Maß der Dinge waren, aber immer wieder ging es zurück zur Old School
Fingerstyle Guitar. Mit dieser Technik lässt sich sogar klassische
Literatur, speziell Renaissance Material, eindrucksvoll
darbieten.
Die Musik von Andreas Grossmann zum Zuhören. Ob besagte alte
Musik, Eigenkompositionen oder klassische Songs von George Harrison
oder Stephen Stills, die neu arrangiert wurden, stets findet Andreas
Grossmann den richtigen Ton. Auch Ausflüge ins Reich der blue
notes macht er mit seinen unnachahmlichen Bendings. Der Sound, den
seine Finger aus der Gitarre holen, ist seine Handschrift. Andreas
tritt solo auf (z.B. Venne Festival 2010, 2011) oder mit Freunden wie
dem Percussionisten Markus Zell oder der Sängerin Sigi Siemsen |
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